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S. Strub aus Basel
S.J. & M.J. aus Therwil
Susanne Wyttenbach
V.S. aus Gattikon

 

Sowie zahlreiche weitere
anonyme Spenderinnen und Spender

 

Wohin der Weg in Zukunft wohl führt? Dieses Bild hat die fran-zösische Cartoonistin Catherine Meurisse gestaltet, die 2015 nur knapp dem Attentat auf «Charlie Hebdo» entgangen ist. Ihre Ausstellung ist noch bis Mitte März im Cartoonmuseum Basel zu sehen.

Neujahrswünsche

Editorial aus ProgrammZeitung Januarheft 2022

20.12.2021

Sabine Knosala

Der Jahreswechsel ist die Zeit, um einen Blick zurück und einen nach vorn zu werfen – auch in der Kultur.

Gehören Sie zu den Menschen, die Neujahrsvorsätze fassen? Ich habe das schon vor langer Zeit aufgegeben. Trotzdem ist der Jahreswechsel die Zeit, um auf das vergangene Jahr zurück und in die Zukunft zu schauen. Man macht sich Gedanken, was gut war und was nicht, und vor allem was sich ändern sollte. 

Das gilt ganz besonders für die Kultur in Zeiten von Corona. Wie soll es 2022 weitergehen? Was wünschen wir uns für die Kultur im neuen Jahr? Was wäre wichtig?
Ich hätte da folgende Wünsche ans Universum:

– dass es keinen erneuten Lockdown gibt, bei dem die Kulturbetriebe schliessen müssen und Kulturschaffende ihre Werke nicht mehr live präsentieren können.

– dass das Publikum den geltenden Schutzmassnahmen vertraut respektive sie akzeptiert und weiterhin Kulturveranstaltungen besucht.

– dass die Corona-Unterstützungsmassnahmen des Bundes für die Kultur weitergeführt werden.

– dass Kulturbetriebe und Kulturschaffende trotz Planungsunsicherheit den Mut nicht verlieren, ein Kulturprogramm auf die Beine zu stellen und Kultur zu produzieren.

– dass Kultur als systemrelevant angesehen wird, weil sie sich kritisch und kreativ mit unserer Gesellschaft und aktuellen Themen wie Corona auseinandersetzt.

Um einen Blick zurück und einen nach vorn geht es auch im grossen Interview mit Esther Roth, die seit einem Jahr das Baselbieter Amt für Kultur leitet. Im Gespräch mit der ProgrammZeitung verrät die 41-Jährige, ob sich die Neuorganisations ihres Amt bewährt hat, was die Baselbieter Kultur ausmacht und wie man im Landkanton mit der Coronakrise umgeht. 

Zudem haben wir weitere Frauen aus der Kultur interviewt – so die Schauspielerin und Autorin Anne Haug, die im Januar im Kino genauso wie auf der Bühne des Theaters Basel zu sehen ist und die Musi-kerin, Schauspielerin und Filmproduzentin Viola von Scarpatetti, die ihre erste Chanson- Single veröffentlicht.

Zusammenspiel von Sound und Kunst.

Ein weiterer Schwerpunkt ist Sound und Kunst gewidmet: Die ProgrammZeitung stellt eine Gruppenausstellung vor, in der sich Kunstschaffende gegenseitig porträtieren – aber nicht etwa mit den Mitteln der bildenden Kunst, sondern mit Ton. Ums Hören geht es auch bei dem Tool «Pissarro Sounds», das dank neuartiger Technologie die Ausstellung «Camille Pissarro» im Kunstmuseum Basel auditiv erlebbar machen will. Ob das wirklich funktioniert, zeigt unser Praxistest.

Daneben finden Sie in der vorliegenden Ausgabe viele weitere Tipps für Kulturerlebnisse und auch unsere beliebten Rubriken, wie beispielsweise die Carte blanche für Kunstschaffende, dürfen im Januar nicht fehlen.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen guten Start ins neue Jahr!

 

Editorial

Editorial aus 
dem Sommerheft 2022

Sommerzeit ist Badezeit

Sabine Knosala

Editorial

Editorial aus 
dem Juniheft 2022

Der Preis ist heiss

Sabine Knosala

Editorial

Editorial aus 
dem Maiheft 2022

Kunst und Architektur

Sabine Knosala

Editorial

Editorial aus 
dem Aprilheft 2022

Krieg in Europa

Sabine Knosala

Editorial

Editorial aus 
dem Märzheft 2022

Frühlingserwachen

Sabine Knosala

Editorial

Editorial aus 
dem Februarheft 2022

Kinder und Kultur

Sabine Knosala

Editorial

Editorial aus 
dem Januarheft 2022

Neujahrswünsche

Sabine Knosala

Editorial

Editorial aus 
dem Dezemberheft 2021

Es weihnachtet sehr ... auch in der Kultur

Sabine Knosala

Editorial

Editorial aus 
dem Novemberheft 2021

Ein Leben für die Literatur

Sabine Knosala

Editorial

Editorial aus 
dem Oktoberheft 2021

Gegen den medialen Einheitsbrei

Sabine Knosala